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Jüngste Verluste

200.000 Bedürftige wurden Opfer von Personaldatenleck

USA, South Carolina. Mehr als 200.000 Einwohner von South Carolina fielen Handlungen eines Insiders zum Opfer.

Solche Daten werden in den USA für Betrügereien im Gesundheitswesen verwendet. Ein Krankenhaus erstellt für die Sozialversicherungsbehörde eine Abrechnung für eine scheinbar durchgeführte Behandlung und erhält so unverdient Geld.

KRANKENSCHWESTER BETRÜGTE STEUERBEHÖRDEN UM 1 MIO. US-DOLLAR

USA, Georgia. Einer Krankenschwester werden illegale Nutzung von Personaldaten von Patienten und Betrug mit Steuerrückzahlungen vorgeworfen. Der Schaden wird auf mehr als 1 Mio. US-Dollar geschätzt.

dass die Einkommenssteuer in den USA nicht vom Arbeitgeber, sondern den Bürgern selbst entrichtet würde.

Verlust sensibler Personaldaten von 800.000 Einwohnern Kaliforniens

Infolge eines rätselhaften Sicherheitsverstoßes gingen Computer-Speichergeräte, die Daten von 800.000 Einwohnern Kaliforniens enthielten, die Dienstleistungen des Bundesstaates zur finanziellen und medizinischen Unterstützung von Familien und Kindern in Anspruch nehmen, verloren.

Bildungseinrichtungen verschlüsseln ihre Mobilgeräte nicht

Großbritannien. In den letzten 2 Jahren war ungefähr die Hälfte der britischen Bildungseinrichtungen von Diebstahl ungeschützter Mobilgeräte betroffen.

Strafe für unzureichende Maßnahmen

USA, Bundesstaat Tennessee. Drei Jahre nach dem Datenleck muss der Krankenversicherer Blue Cross Blue Shield 1,5 Mio. US-Dollar für die Nichtumsetzung der HIPAA-Bestimmungen zahlen.

Wieder Verlust persönlicher Daten wegen Unaufmerksamkeit eines Mitarbeiters

Großbritannien. Ein Mitarbeiter des Belfaster Stadtrats gab persönliche Daten seiner Kollegen heraus.

Lücken im Sicherheitssystem kosten NASA 7 Mio US-Dollar

Zwischen 2009 und 2011 verloren Mitarbeiter der NASA ca. 50 Notebooks, die unverschlüsselte Daten enthielten. Um den Folgen dieser Vorfälle und Angriffen von außen entgegenzuwirken gab NASA mindestens 7 Mio US-Dollar aus.

350 000 Opfer eines Datenlecks bleiben ohne Entschädigung

Der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates Oregon hat die Klage der von einem Datenleck im Jahre 2006 Betroffenen erneut abgewiesen.

Unaufmerksame Mitarbeiter schädigen Ruf der Unternehmen

14 000 irische Unternehmen gaben zu, dass bei ihnen Fälle von Verlust vertraulicher Informationen registriert wurden.

Datenleck in Texas kostetdie Steuerzahler 2 Millionen US Dollar

Zur Beseitigung der Folgen des größten Datenlecks in Texas wurden fast 2 Millionen US Dollar ausgegeben. Dank der zweckmäßigen Organisation des Umgangs mit den von dem Datenleck betroffenen Bürgerinnen und Bürgern ist es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Steuerbehörde des Bundesstaates gelungen, fast 20 Millionen US Dollar an Steuergeldern einzusparen.

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